Warum wir hier sind
Natürlich sind wir wegen der Tiere hier. Um sie in der natürlichen Umgebung bei natürlichem Verhalten zu sehen. Das gelingt auch, den von (fast) allen werden die Safariautos schlichtweg ignoriert.

Die Kleinsten immer nah und geschützt. Nicht nur durch die Mütter, sondern genauso durch Schwestern und Tanten, die die Jungen auch adoptieren, wenn der Mutter etwas zustößt. Sie helfen auch aus, wenn die Mutter nicht genügend Milch hat, hören wir. Peter ist davon überzeugt, dass sie den Menschen in ihrem sozialen Verhalten sehr nahe kommen. Ich bin mir da bei den Menschen nicht so sicher.

Dabei ist die Masai Mara ist nicht unbedingt Elefantenland. Es gibt nur wenige größere Gruppen.

Sehr fleischig auch die Wasserbüffel, beim Grasen am Außenrand der Herden von den Jungbullen bewacht.

Oder entspannt mit der Fangopackung.


Nicht zu übersehen diese:



Es ist nicht so, dass einem das Wild stets über den Wg läuft, wir fahren auch mal eine halbe Stunde und sehen nur mal ein paar Vögel und eine Warzenschweinfamilie.
Aber dann halten wir an, und ein großer Elefantentrupp nimmt uns in die Mitte.
Die Kleinsten immer nah und geschützt. Nicht nur durch die Mütter, sondern genauso durch Schwestern und Tanten, die die Jungen auch adoptieren, wenn der Mutter etwas zustößt. Sie helfen auch aus, wenn die Mutter nicht genügend Milch hat, hören wir. Peter ist davon überzeugt, dass sie den Menschen in ihrem sozialen Verhalten sehr nahe kommen. Ich bin mir da bei den Menschen nicht so sicher.
Dabei ist die Masai Mara ist nicht unbedingt Elefantenland. Es gibt nur wenige größere Gruppen.
Sehr fleischig auch die Wasserbüffel, beim Grasen am Außenrand der Herden von den Jungbullen bewacht.
Oder entspannt mit der Fangopackung.
Nicht zu übersehen diese:
Wie auch eine Menge Hippos, die den Mara bevölkern und diejenigen, die deren Nachwuchs wirklich nich wohl gesonnen sind, mächtige, sicher 5 m lange Krokodile.
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