Serengeti darf nicht sterben

...das und Bernhard Grzimek mit „Ein Platz für Tiere“ haben mich in der Kindheit beeindruckt. So als Zehnjähriger hieß es um 20 Uhr, ab ins Bett. Nur bei Grzimek durften die Kinder dann bis neun vor den Fernseher. Von August bis Oktober gibt es hier die legendären Wanderungen der Zehntausende, insbesondere von Gnus und Zebras. 

Der nördliche Teil der Serengeti liegt in Kenia und ist als Nationalpark Masai Mara geschützt. Er ist sowohl was die Arten, wie auch die Gesamtzahl angeht, das tierreichste Schutzgebiet Kenias. Allerdings steht das Gras hoch und hält die Tiere auch gut versteckt. 

Drei Tage sind wir hier von unserem Bushcamp aus unterwegs. Nur einmal können wir von unserem Berg aus den Sonnenaufgang beobachten, die anderen zwei Tage sind wir dann schon lange unterwegs. 



Unten der namensgebende Marafluss. 

Der Park besteht hauptsächlich aus Grasland. Aber es gibt auch Berge, Busch- und Waldlandschaft. 



Am häufigsten zu sehen sind die verschiedenen Antilopen- und Gazellenarten. Die Böcke der meisten Arten leben mit einem riesigen Harem, manchmal also 40 Frauen. 





Gern stehen Zebras und verschiedene Antilopen, manchmal auch mit Affen und Giraffen nah beieinander. Jeder hat seine eigene Aufmerksamkeit und dadurch genießen alle einen erhöhten Schutz gegen die Raubtiere. 

Das Topi nutzt gerne Termitenhügel und andere Erhebungen als Auzsichtspunkt. Immer wieder sehen wir sie so stehen. 



 

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