Kenia-Splitter II
In Ortschaften durchrasen ist in Kenia nicht. Selbst bei den kleinsten Dörfern sind Schikanen in die Straße eingebaut, die schon schwierig im Schritttempo zu passieren sind.






Die Autofahrer sind schon große Künstler. Das Risiko bei den Überholmanövern wird durch Rücksicht minimiert.
Das Land ist durchweg grün und erinnert durchaus an Europa. Außerdem ist es hier für Europäer angenehm klimatisiert. Morgens ziemlich frisch, wird‘s langsam wärmer und zwischen 10 und 15 Uhr bis an die 30° warm, wobei die Äquatorsonne brennnt.
Zebras gibt’s überall, bis in die Randbezirke Nairobis.
Die fröhlichen, oft auch humorvollen Menschen leben in der Mehrheit unter sehr bescheidenen Verhältnissen. Hütten aus Wellblech oder auf dem Land auch nur aus Zweigen und Gras.
Aber es gibt auch städtischen Mittelstand. Hier der größte Slum Ostafrikas und die anschließende Nachbarsiedlung.
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