Kenia-Schnipsel
In Kenia geht man zu Fuß. Zwischen den Orten sieht man Fußgänger, natürlich je ländlicher je mehr. In und um Städte hinbund wieder ein Fahrrad, ansonsten Mopeds, oft reichlich mit Lasten bestückt.


Bei jeder Gelegenheit, wo Touristen stoppen, wird Schmuck und Kunstgewerbe angeboten. Aber niemals zu aufdringlich. Handeln ist selbstverständlich gefragt. Wir versuchen aber, nicht zu knausrig zu sein.
Die meisten Fernstraßen, die wir benutzen, sind in einem guten, zumindest befriedigendem Zustand. Wird die Straße jedoch zur Lehmpiste ist‘s geradezu abenteuerlich. 20 km die Stunde können dann ein guter Wert sein (und wären durch mich garantiert nicht zu schaffen).
Alle Menschen, mit denen wir irgendwie in Kontakt kommen, sind freundlich. Immer hilfsbereit, immer ein Lächeln.
In den Unterkünften ist die Personalausstattung gelinde gesagt großzügig.
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