Grenzenlos
Um in den Park zu gelangen, müssen wir wenige Kilometer auch schlechten Wegen mindestens eine halbe Stunde fahren. die Parkgrenze, wie auch die Landesgrenze zu Tansania, sind für die Tiere (aber auch für die Masai) kein Hindernis.







Wir haben jetzt das Fahrzeug gewechselt. Viel Aussicht, aber auch viel Staub. Die Klamotten stehen abends vor lauter Feinstaub. Wenn wir unterwegs sind, ist unser Auto auch unser Restaurant.

Die Masai dürfen zwar ihre Herden nur bis an den Rand des Nationalparks weiden lassen, umgekehrt lassen sich die Wildtiere nicht aufhalten. Mehrere Giraffen sind somit direkt vor unserer Zelttür anzutreffen.
Natürlich sind die Big Five ein „must“. Aber wir, und insbesondere unser aufmerksamer Fahrer Peter, haben auch ein Auge auf die kleinen Tiere. So, wenn ein Camäleon unseren Weg kreuzt.
Die vielen Vögel erfreuen mich. Besonders das Wiedersehen mit dem Kronenkranich. Eine Gruppe davon lebte zu meiner Kindheit im Bielefelder Bürgerpark, natürlich mit gestutzten Flügeln. Schön sie hier in ihrer Heimat wiederzusehen, sogar mit kleinen Küken (Suchbild!)
Gut, das sind jetzt keine kleinen Vögel, es gibt die großen...
...aber auch die kleinen. Dabei tun unsere guten Ferngläser besonders gut.
Wir haben jetzt das Fahrzeug gewechselt. Viel Aussicht, aber auch viel Staub. Die Klamotten stehen abends vor lauter Feinstaub. Wenn wir unterwegs sind, ist unser Auto auch unser Restaurant.
Kommentare
Kommentar veröffentlichen