Einmaliges Samburu
Zwei Nächte schlafen wir mitten im Saburu Nationalpark in „Luxus“-Zelten. Immerhin mit Bad.
Dieses Schutzgebiet liegt im Norden, wo noch Nomaden–Völker leben. Und zwar nicht als Ausnahme. Wie wir später sehen werden, doch unter sehr einfachen Bedingungen. Viele Touristen verschlägt es nicht hier hin, wahrscheinlich weil die Anreise doch nicht ganz unbeschwerlich ist. Der touristische Hotspot, die nördliche Serengeti, liegt halt im Süden Kenias.
Mich begeistert sofort der unglaubliche Vogelreichtum. Ob es nun wirklich 450 Arten sind, die hier leben, konnte ich nicht überprüfen, aber vom Rebhuhn bis zum Adler, über Prachtfinken und Paradiesvögel ist wirklich alles zu sehen. Ohne richtiges Teleobjektiv aber nicht zu fotografieren.
Samburu wird durch einen Fluss von einem weiteren Nationalpark begrenzt. In Flussnähe alles sehr grün, deshalb reichlich Futter für Elefanten. Und die sieht man praktisch an jeder Ecke in der Nähe des Flusses. Da sind die von Leitkühen geführten Gruppen mit den Kids und die einsamen Bullen.
Wir haben so einen allradgetriebenen Toyota–“Bulli“. Die Wegeverhältnisse schwanken zwischen schwierig und katastrophal.
Essen Open Air ist schon gehobener Camping Standard. Allerdings die Preise auch. Wachmänner sorgen dafür, dass die Affen sich nicht zu Tisch gesellen. Die Tiere kennen die Steinschleuder und wissen auch, wann die Essenszeiten vorüber sind. Die Tiere kennen die Steinschleuder und wissen auch, wann die Essenszeiten vorüber sind. Sie haben auch gelernt, die Reisverschlüsse der Zelte zu öffnen, was besondere Vorsichtsmaßnahmen erfordert.
Dieses Schutzgebiet liegt im Norden, wo noch Nomaden–Völker leben. Und zwar nicht als Ausnahme. Wie wir später sehen werden, doch unter sehr einfachen Bedingungen. Viele Touristen verschlägt es nicht hier hin, wahrscheinlich weil die Anreise doch nicht ganz unbeschwerlich ist. Der touristische Hotspot, die nördliche Serengeti, liegt halt im Süden Kenias.
Mich begeistert sofort der unglaubliche Vogelreichtum. Ob es nun wirklich 450 Arten sind, die hier leben, konnte ich nicht überprüfen, aber vom Rebhuhn bis zum Adler, über Prachtfinken und Paradiesvögel ist wirklich alles zu sehen. Ohne richtiges Teleobjektiv aber nicht zu fotografieren.
Samburu wird durch einen Fluss von einem weiteren Nationalpark begrenzt. In Flussnähe alles sehr grün, deshalb reichlich Futter für Elefanten. Und die sieht man praktisch an jeder Ecke in der Nähe des Flusses. Da sind die von Leitkühen geführten Gruppen mit den Kids und die einsamen Bullen.
Wir haben so einen allradgetriebenen Toyota–“Bulli“. Die Wegeverhältnisse schwanken zwischen schwierig und katastrophal.
Essen Open Air ist schon gehobener Camping Standard. Allerdings die Preise auch. Wachmänner sorgen dafür, dass die Affen sich nicht zu Tisch gesellen. Die Tiere kennen die Steinschleuder und wissen auch, wann die Essenszeiten vorüber sind. Die Tiere kennen die Steinschleuder und wissen auch, wann die Essenszeiten vorüber sind. Sie haben auch gelernt, die Reisverschlüsse der Zelte zu öffnen, was besondere Vorsichtsmaßnahmen erfordert.









Kommentare
Kommentar veröffentlichen