Einfaches Leben
Die Nomaden im Norden wohnen in Runddörfern. Es sind keine Massai, sondern 40 verschiedene Stämme, die hier zu Hause sind. Alle drei Jahre suchen sie sich einen neuen Platz. Sie bleiben aber im Schulbezirk, denn auch ihre Kinder besuchen mindestens acht Jahre die Schule. Unser Führer durchs Dorf spricht auch hervorragendes Englisch, neben Suaheli auch die Amtssprache Kenias. (Wer ein öffentliches Amt oder auch ein Mandat wahrnehmen will, muss diese Sprachen beherrschen) In der Mitte des Dorfes ihr Besitz, die Ziegen, die sie vor Raubtieren schützen müssen. Wir besuchen ein Dorf. Zwiespältige Gefühle, dieses einfachste Leben zu begaffen. Andererseits für die Dorfgemeinschaft eine wichtige Einnahmequelle.
Die Begrüßung natürlich mit Gesang und Tanz, die beste Ehefrau von allen muss mit ran.
In der Hütte schläft die Familie. Lehmboden mit einem Ziegenfell daraus als Unterlage. Einige Tüten mit Habseligkeiten, eine offene Feuerstelle, das ist es. In der Trockensavanne gibt es nicht viel Grünes, die Ernährung besteht aus dem, was die Ziege hergibt: Milch, Fleisch, Blut.
Hier der Vorschul – Kindergarten:




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